Kurorte-Klima

Unsicherheiten im Markt und steigende Inflation bedingen eher zurückhaltende Einschätzung in der Nachfrageentwicklung – Einsparungspotenziale, Profilschärfung und Investition als erste Reaktion Mehr als zwei Jahre Corona-Pandemie haben die Tourismusbranche stark[…] weiterlesen

Author: Anne Dorweiler

Vom Phänomen „Leisure Sickness“ und dessen Prävention im Kurort

Endlich Urlaub! Lust auf Sonne, Berge, Meer … Aber kennen Sie das auch: Kaum fällt der Stresspegel des Jobs ab, fühlt man sich unwohl – die Nase läuft, der Kopf pocht oder der Magen spielt verrückt. Psychologen nennen das Phänomen, im Urlaub oder am Wochenende krank zu werden, Leisure Sickness („Freizeitkrankheit“).

Ein Forscherteam der IUBH Internationale Hochschule und der UMIT-Universität hat das Freizeitverhalten der Deutschen genauer beleuchtet und ermittelt, wer besonders von Leisure Sickness betroffen ist.

Senioren, Rollatoren, Kurschatten & Co. – Wie kann sich ein Kurort ein zeitgemäßes Image geben? Ein Beitrag zu Positionierung und Marke

Kürzlich bei einem Gastvortrag an der Ostfalia Hochschule Salzgitter antworteten die Studenten auf meine Frage nach ihren Assoziationen zu Heilbädern und Kurorten klischeebeladen: Kur, Reha, Rollatoren, ältere Menschen, Kurschatten. Wie zäh sich Images halten, erkennt man daran, dass die allermeisten Studenten noch nie gezielt in einem Kurort waren. Wollen und können die Orte mit dieser Wahrnehmung leben? Ich denke nicht!

Kurorte-Newsletter liefert Zahlen, Daten und Fakten

Die rund 350 prädikatisierten Kurorte und Heilbäder sind ein wichtiges Rückgrat des Tourismus im deutschsprachigen Raum. Allein: Es fehlt an Zahlen, Daten und Fakten zur Einordnung in den Medizin- und Gesundheitstourismus. Diese Lücke wollen wir nicht nur mit diesem Blog sondern auch mit unserem Kurorte-Newsletter schließen.
Die erste Ausgabe findet sich hier.
Lassen Sie sich inspirieren und folgen Sie uns, denn: „Without data you’re just another person with an opinion.“ (W. Edwards Deming, Data Scientist)

Viel Spaß beim Lesen der ersten Ausgabe wünschen
Cornelius Obier, Dr. Andreas Keck, Detlef Jarosch, Felix Wölfle und Anne Dorweiler